Vorsitzender
Peter Beuth
Staatsminister a.D.
Geburtsdatum 3. Dezember 1967
Geburtsort: Köln
Konfession: römisch-katholisch
Lebenslauf
- 1988 Abitur
- von 1990 bis 1999 HMS Carat Media-Service (Werksstudent in Funktion eines Mediaplanungsassistenten)
- 1997 Erstes juristisches Staatsexamen, Mainz
- 2001 Zweites juristisches Staatsexamen, Wiesbaden
- 2003 Rechtsanwalt, Wiesbaden A I C H I N G E R Rechtsanwälte | Notare
- von 1999 bis 2024 direktgewählter Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis Untertaunus
- von 2009 bis 2014 Generalsekretär und Landesgeschäftsführer der CDU Hessen
- von 2014 bis 2024 Hessischer Minister des Innern und für Sport
- von 2014 bis 2024 Mitglied des Bundesrats Berlin
- seit 07/2024 PwC Strategy& (Deutschland) GmbH Geschäftsführer
Funktionen und Mandate
- vr bank Untertaunus eG, Idstein, Mitglied der Vertreterversammlung
- Feuerwehrstiftung Hessen e. V., Kassel, Mitglied des Kuratoriums
- Hessischer Fußball-Verband e.V., Vorsitzender des Aufsichtsrats
Auswahl früherer Funktionen und Mandate
- Sprecher der CDU/CSU-Minister in der Innenministerkonferenz
- Sprecher der CDU/CSU-Minister in der Sportministerkonferenz
- Mitglied im Bundesvorstand der CDU Deutschlands
- Vorsitzender des Bundesfachausschusses Innere Sicherheit der CDU
- Mitglied der Parlamentarischen Versammlung der NATO Delegationsleiter Bundesratsmitglieder
- Messe Frankfurt GmbH, Frankfurt am Main, Mitglied des Aufsichtsrates
- Hochschule Fresenius gGmbH, Idstein, Mitglied des Regionalbeirates
- Rheingau-Taunus-Kreis, Bad Schwalbach,
- Mitglied des Kreistages
- Sportstiftung Hessen, Frankfurt am Main, Vorstandsvorsitzender
- SV Wehen 1926 Wiesbaden, Mitglied des Ehrenrates, Mitglied des Aufsichtsrats

Ehemalige Vorsitzende
Dr. Christean Wagner †
Staatsminister a.D., Rechtsanwalt
- Geboren am 12. März 1943 in Königsberg; verheiratet
- 1962 Abitur in Bremen
- 1962 bis 1966 Studium der Rechtswissenschaften in Marburg und Heidelberg
- 1966 Erstes juristisches Staatsexamen
- 1967 bis 1971 Gerichtsreferendar am Oberlandesgericht, wissenschaftliche Hilfskraft an der juristischen Fakultät der Philippe-Universität Marburg/Lahn
- 1971 Zweites juristisches Staatsexamen
- 1972 Promotion zum Doktor der Rechte
- 1972 bis 1975 Stadtdirektor in Holzminden/Niedersachsen
- 1975 bis 1981 Erster Kreisbeigeordneter (stellvertretender Landrat) des Landkreises Marburg-Biedenkopf
- 1977 bis 1981 Vorsitzender der Gemeindevertretung Lahntal
- 1981 bis 1985 Landrat des Landkreises Marburg-Biedenkopf
- 1981 bis 1985 Verwaltungsratsvorsitzender der Kreissparkassen Marburg und Biedenkopf
- 1985 bis 1986 Direktor des Frankfurter Institutes für wirtschaftspolitische Forschung in Bad Homburg
- 1986 bis 1987 Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
- 1987 bis 1991 Hessischer Kultusminister
- 1989 bis 2006 Landesvorsitzender der KPV
- seit 1989 Kreistagsabgeordneter im Landkreis Marburg-Biedenkopf
- 1991 bis 2009 stellv. Bundesvorsitzender der KPV
- 1991 bis 2014 Mitglied des Hessischen Landtages
- 1994 Mitglied der 10. Bundesversammlung
- 1994 bis 1997 Vice-President Gemini Consulting Deutschland
- 1999 Mitglied der 11. Bundesversammlung
- 1993 bis 1999 Stellv. Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion
- 1999 bis 2005 Hessischer Minister der Justiz
- 2004 Mitglied der 12. Bundesversammlung
- 2005 bis 2014 Vorsitzender der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag
- 2006 bis 2013 Stellv. Aufsichtsratsvorsitzender der Götzfried AG
- 2006 bis 2011 Mitglied des Rundfunkrates im Hessischen Rundfunk
- 2007 bis 2013 Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktionsvorsitzendenkonferenz in Deutschland
- 2009 Mitglied der 13. Bundesversammlung
- 2010 Mitglied der 14. Bundesversammlung
- 2012 Mitglied der 15. Bundesversammlung
- Jan. 2014 Ausscheiden aus dem Landtag, seitdem Rechtsanwalt
Erika Steinbach
Informatikerin, Geigerin, Diplomverwaltungswirtin
- Geboren am 25. Juli 1943 in Rahmel/Westpreußen; evangelisch; verheiratet.
- Besuch von Volksschule und Gymnasium in Hanau.
- Danach Angestellte mit gleichzeitigem Privatmusikstudium und Konzerttätigkeit in Berufsorchestern.
- 1970 bis 1977 Diplomverwaltungswirtin und Informatikerin beim Kommunalen Gebietsrechenzentrum Frankfurt, ab 1974 Projektleiterin für die Automatisierung der Bibliotheken in Hessen.
- 1977 bis 1990 Mitarbeiterin der CDU-Stadtverordnetenfraktion als Fraktionsassistentin für die Fachbereiche Jugend, Soziales, Gesundheit, Personal, Organisation, Wohnungswesen.
- Ehrenamtliche Tätigkeiten: von 1998 bis 2014 Präsidentin des Bundes der Vertriebenen e. V.,
- von 2000 bis 2018 Vorsitzende der Stiftung Zentrum gegen Vertreibungen,
- seit 2000 Mitglied des CDU-Bundesvorstandes.
- 1977 bis 1990 Stadtverordnete in Frankfurt am Main.
- Mitglied des Bundestages von 1990 bis 2017;
- von November 2005 bis Januar 2017 Vorsitzende der Arbeitsgruppe Menschenrechte und humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Fraktion;
- mit Wirkung vom 15. Januar 2017 Rücktritt aus der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.



