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Willkommen

Seit dem 6. September 2000 gibt es die Stiftung ZENTRUM GEGEN VERTREIBUNGEN. Sie wurde geboren aus der Erkenntnis des Bundes der Vertriebenen, dass es nötig ist, nicht im eigenen Leide, in persönlichen traumatischen Erinnerungen zu verharren, sondern ein Instrument zu schaffen, das dazu beiträgt, Vertreibung und Genozid grundsätzlich als Mittel von Politik zu ächten. So wurde eine eigenständige Stiftung errichtet. Ihr Ziel ist es, Völkervertreibungen weltweit entgegenzuwirken, sie zu ächten und zu verhindern und dadurch der Völkerverständigung, der Versöhnung und der friedlichen Nachbarschaft der Völker zu dienen.

Aus dem Geist der Versöhnung mit allen Nachbarvölkern steht das ZENTRUM GEGEN VERTREIBUNGEN in Solidarität zu allen Opfern von Vertreibung und Genozid. Dabei haben wir viel erreicht. Das Schicksal der deutschen Heimatvertriebenen ist in der Mitte unserer Gesellschaft angekommen. Viele Menschen, darunter zahlreiche bekannte Persönlichkeiten, stehen hinter unseren Anliegen und unterstützen uns. Dazu haben auch unsere Ausstellungen, die überall im Lande unterwegs sind, beigetragen. „Erzwungene Wege. Flucht und Vertreibung im Europa des 20. Jahrhunderts“, „Die Gerufenen. Deutsches Leben in Mittel- und Osteuropa“ und „Angekommen. Die Integration der Vertriebenen in Deutschland“, "Verschwunden. Ort, die es nicht mehr gibt" und "In Lagern. Schicksale deutscher Zivilisten im östlichen Europa 1941-1955" haben zehntausende Mitbürger erreicht. 

Zu allen diesen Themen und noch sehr viel mehr Hintergründe finden Sie auf unserer Internetseite Informationen, Bilder, stets aktuelle Nachrichten und Hinweise, wie Sie die Stiftung ZENTRUM GEGEN VERTREIBUNGEN unterstützen können. Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Stiftung.

1. Bild von der ZGV - Ausstellung: Erzwungene Wege
2. Bild von der ZGV - Ausstellung: Erzwungene Wege

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Unsere Ausstellungen

Erzwungene Wege

Erzwungene Wege – Flucht und Vertreibung im Europa des 20. Jahrhunderts

Das ist der Titel der Wanderausstellung, die der Bund der Vertriebenen und das Zentrum gegen Vertreibungen erstmals im Jahre 2006 im Berliner Kronprinzenpalais der Öffentlichkeit gezeigt haben.

Die Gerufenen

Deutsches Leben in Mittel- und Osteuropa

Wanderung, Niederlassung und Heimischwerden sind zentrale Themen europäischer Geschichte. Die Besiedlung ost- und südosteuropäischer Gegenden seit dem Mittelalter durch deutsche Auswanderer ist Teil dieses Geschehens.

Angekommen

Die Integration der Vertriebenen in Deutschland

Bei der Ausstellung „Angekommen“ geht es um die schwierige Integration der Heimatvertriebenen in Deutschland nach 1945.

Verschwunden 

Orte, die es nicht mehr gibt

In den Gebieten, die bis zur Flucht und Vertreibung am Ende des Zweiten Weltkrieges von Deutschen besiedelt waren, befinden sich zahlreiche Orte, in denen heute keine Menschen mehr leben. Sie liegen vor allem im heutigen Polen, Russland und Tschechien.

In Lagern

Schicksale deutscher Zivilisten im östlichen Europa 1941-1955

Die Ausstellung möchte ein in der Öffentlichkeit wenig bekanntes Kapitel der deutschen und europäischen Geschichte in das Bewusstsein von heute holen: Die Verschleppung deutscher Zivilisten in den damaligen deutschen Ost- und Siedlungsgebieten sowie ihre Internierung.

Bestellformular

Bestellen Sie hier Kataloge zu den Ausstellungen der Stiftung Zentrum gegen Vertreibungen

Weitere Informationen über die Stationen der Ausstellungen finden Sie hier »

Pädagogisches Begleitmaterial

Konzipiert für den Geschichtsunterricht in den Sekundarstufen I und II.

Unsere fünf Ausstellungen sind als Wanderausstellungen bundesweit zu sehen. Das Begleitmaterial nutzt neben den Ausstellungen Online-Material und bietet Arbeitsblätter für die Arbeit in Gruppen.

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Franz-Werfel-Menschenrechtspreis

Mit der Stiftung des Franz-Werfel-Menschenrechtspreises setzt das ZENTRUM GEGEN VERTREIBUNGEN einen Auftrag seiner Satzung um.

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