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Institutionelle Förderung unserer Stiftung

Die Stiftung Zentrum gegen Vertreibungen erhält institutionelle Förderung vom Hessischen Ministerium des Innern, für Sicherheit und Heimatschutz. Bei einem Besuch im historischen Haus Schlesien in Königswinter übergab der Hessische Innenminister, Prof. Dr. Roman Poseck, dem Vorsitzenden der Stiftung Zentrum gegen Vertreibungen, Staatsminister a. D. Peter Beuth, den Zuwendungsbescheid.

 

Bei einem feierlichen Besuch im historischen Haus Schlesien in Königswinter übergab der Hessische Minister des Innern, für Sicherheit und Heimatschutz, Prof. Dr. Roman Poseck, am 12. August 2026 dem Vorsitzenden der Stiftung Zentrum gegen Vertreibungen, Staatsminister a. D. Peter Beuth, einen Zuwendungsbescheid für das Jahr 2026 in Höhe von 100.000 €. Begleitet wurde Staatsminister Prof. Dr. Poseck durch den Beauftragten der Hessischen Landesregierung für Heimatvertriebene und Spätaussiedler und Landtagsabgeordneten Andreas Hofmeister.
Bei der Förderung durch das Hessische Ministerium des Innern, für Sicherheit und Heimatschutz (HMdI), handelt es sich um eine institutionelle Förderung, die der Stiftung den Ausbau ihrer Aufgaben und Strukturen ermöglicht. Das Treffen im Haus Schlesien ermöglichte es dem Vorsitzenden und seinem Team, mit Staatsminister Prof. Dr. Poseck und dem Landesbeauftragten Hofmeister MdL in einen konstruktiven Austausch zur Stiftungsarbeit und deren Zukunft zu treten. Im Anschluss an das Gespräch hatten die hessischen Gäste und das Team der Stiftung die Gelegenheit, an einer Führung durch die 2022 neu eröffnete Dauerausstellung des Dokumentations- und Informationszentrums Haus Schlesien teilzunehmen. Die Führung übernahmen Nicola Remig, ehemalige Direktorin des Haus Schlesien, und Dr. Marcel Koschek, dessen neuer Direktor.
Der Vorsitzende, Staatsminister a. D. Peter Beuth, und die Stiftung Zentrum gegen Vertreibungen danken Staatsminister Prof. Dr. Poseck und dem HMdI herzlich für die großzügige Zuwendung. Darüber hinaus bedankt sie sich für den herzlichen Empfang im Haus Schlesien.
 

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